HC Lerchenfeld - EHC Köniz 13:5

Als klarer Favorit trat der EHC Köniz im Grabengut gegen den Tabellenletzten in Thun an. In der Vorrunde landeten die Könizer auf heimischen Eis einen Kantersieg. Die Vorzeichen lagen also klar auf Seite der Adler, doch im Sport kommt es manchmal anders und zweitens als man denkt!

Von Beginn weg zeigten sich die Lerchen konsequent und sehr effizient bei den Torabschlüssen, so dass diese gleich mit 3:0 in Führung gehen konnten. Kurz vor Drittelsende konnte Hürst zwar noch zum 3:1 verkürzen, doch irgendwie kam das Gästteam nicht richtig in die Gänge. Im zweiten Drittel ging es fürs Heimteam mit dem munteren Tore schiessen, vier an der Zahl, gleich weiter. Immer wieder zeigten sich die Könizer äusserst nachlässig bei der Defensivarbeit und unterstützten Torhüter Aebischer mehr als nur schlecht. Schlussendlich ging das 2. Drittel mit dem Spielstand von 7:3 zu Ende. Im Schlussdrittel kam noch ein kleiner Funken Hoffnung auf, als man aus Könizer Sicht auf 7:5 herankam. Doch nach einem Sonntagsschuss durch Bähler war es vorbei mit dem Aufbäumen und den Adlern wurden die Flügel regelrecht gestutzt. Im Schlussdrittel revanchierte sich der HC Lerchenfeld ebenfalls mit einem Kantersieg. Zu bemerken ist, dass Lerchengoalie Vogt, mit Könizer Vergangenheit, besonders motiviert war und sich zwischen den Pfosten von seiner besten Seite zeigte. Der Sieg sei dem HC Lerchenfeld gegönnt und die weihnächtlichen drei Punkte haben sie so auch verdient. Der EHC Köniz muss sich im neuen Jahr unbedingt wieder steigern, wenn sie nicht albatrosmässig abstürzen wollen.

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